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Dezember 2013
Ein Denkmal für die Cordonisten und die Polizei

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September 2013
St. Thomas bekommt einen neuen Altar

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August 2013
Vor der Altarweihe muss der Holzwurm weichen

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August 2013
Die Zünfte fügen ihr Puzzle zusammen

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Juli 2013
Denkmal ehrt historische Grenzschützer und heutige Polizisten

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11.01.2012
Eine Spende für die Sozialstation Friedberg

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30.09.2011
Eine Freundschaft zum Begehen in der Steiermark
Eine Gehwegplatte zum Jubiläum. Verjüngtes Komitee besucht Friedberger Schwesterstadt

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24.12.2010
Marmor Michl spendet für Klinik

Friedberg Über eine Spende für den Förderverein Krankenhaus Friedberg in Höhe von 500 Euro freute sich Rüdiger Lischka. Die Firma Marmor Michl in Friedberg hatte den Betrag anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens zur Verfügung gestellt und dafür heuer auf Weihnachtswünsche an ihre treuen Kunden verzichtet.

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06.08.2010
Erneuertes Lindenkreuz ist gesegnet

Rederzhausen Über mehr als 80 Gäste freuten sich die Rederzhauser Gartler, als das erneuerte Lindenkreuz gesegnet wurde. In einer kurzen Ansprache würdigte Vereinsvorsitzender Erich Schrupp die Initiatoren der Renovierung, Stadträtin Herta Widmann, Georg Steinherr und Matthäus Michl. Für die handwerklich hervorragende Ausführung bedankte sich der Vorsitzende bei Steinbildhauer-Meister Mario Michl und dessen Helfern und Beratern zur Restaurierung von Madonna und Kruzifix.

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30.07.2010
Segen für das neue Lindenkreuz

Friedberg Das neue alte Lindenkreuz in Rederzhausen erhält am Sonntag, 1. August, um 14 Uhr den kirchlichen Segen durch Pfarrer Adalbert Brandmair. Im Rahmen des Altstadtfestes "Friedberger Zeit" hatten Mario und Martin Michl von der Firma Marmor Michl mit ihren Steinmetz-Handwerkern den Sockel originalgetreu in neuen Stein gemeißelt. Das Kreuz und die Figuren wurden restauriert.

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17.07.2010
Zöllnerin kennt keinen Schmerz
Auch von einer unlängst erfolgten Knieoperation lässt sich Zöllnerin Charlotte Kellerer nicht vom Fest abhalten. Sie versieht ihren Dienst auch auf Krücken. "Während des Festes daheim rumsitzen zu müssen, hätte mich wahnsinnig gemacht", meinte sie lachend.

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17-07-2010
Gedenk-Kreuz erneuert
Friedberg Mit Hammer und Meißel und teilweise auch mit filigranen Werkzeugen und Pinseln sieht man die Steinmetze Mario und Martin Michl sowie Rainer Straller in der Bauernbräustraße arbeiten. "Wir haben das Rederzhauser Genk-Kreuz erneuert", erklärte Mario Michl. Das Denkmal erinnert an die Bartholomäusnacht 1795, als die Franzosen auf der Klinge bei Ottmaring die bayerisch-österreichische Armee überfiel und aufrieb. Auch die beiden Figuren, die das denkmal zieren, wurden bei den Michls erneuert, Georg Pletschacher versah das auf dem Granitsockel stehende Kreuz mit neuem Glanz.

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06.10.2007
Friedhofskreuz und Priestergrab würdig erneuert
Ottmaring (FA) - Frisch renoviert kommt das Friedhofskreuz in Ottmaring wieder richtig zur Geltung, nachdem es seit Kurzem vom Gerüst befreit ist. Kirchenmaler Kronwitter aus Leipheim hatte den Christus-Korpus neu gefasst. Die Kosten übernahm die Stadt Friedberg als Rechtsnachfolgerin der ehemals selbstständigen Gemeinden Ottmaring und Rederzhausen.

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30. 10.2007
Hier ist Platz für die Trauer der Eltern
Friedberg Das Grundgesetz hat vergessen festzulegen, ab wann die Würde eines Menschen beginnt. So sieht es der Vater eines früh verstorbenen Kindes: "Ein Kind sollte von Anfang an Mensch sein dürfen." Durch früher geltende Bestattungsregelungen wurde sein Kind nicht wie ein Kind behandelt, erinnerte sich der Vater.

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19.10.2006
Die Urneninsel ist eine Friedberger Erfindung
Die Urneninsel ist eine würdige Bestattung für Urnen im zentralen Friedhofsbereich. Sie symbolisiert Beständigkeit und bietet die Möglichkeit, dem Toten nicht nur mit Namen und Daten, sondern auch mit Worten und Schrift zu gedenken.
Erfahren Sie hier mehr über die Urneninsel.

Lesen Sie den Pressebericht der Friedberger Allgemeinen über die Urneninsel.

   
   
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Die Urneninsel ist eine Friedberger Erfindung
Friedberger Allgemeine - 19.10.2006

Friedberg (scha). Ein Platz für die erste Urneninsel am Friedhof von Herrgottsruh ist schon gefunden. Entstehen soll sie westlich des Leichenhauses an Stelle eines aufgelassenen Grabes. Das ist ganz im Sinne des Erfinders, Mario Michl. Er möchte mit seiner über das Patentamt urheberrechtlich geschützten Idee etwas dagegen unternehmen, dass Friedhöfe aufgrund aufgelassener Gräber veröden. Der Steinmetz- und Steinbildhauermeister hofft, dass Urneninseln künftig Lücken schließen.

Für Mario Michl ist der Friedberger Friedhof an "Grauem Star" erkrankt. "Wo man auch hinschaut, erscheinen einem graue Flächen von aufgelassenen Gräbern", sagt der 30-Jährige, der zusammen mit seinem Bruder Martin die Geschäfte bei Marmor Michl in Friedberg führt. Immer mehr Einzel- und Doppelgräber werden aufgegeben, der Trend geht hin zur Urnenbestattung.

Schließfach-Atmosphäre

Von Urnenwänden hält der Steinmetz allerdings nicht viel. Er attestiert ihnen gar eine "Schließfach-Atmosphäre". Zur neuen Friedberger Urnenwand will Mario Michl am liebsten gar keinen Kommentar abgeben. Trotzdem hatte sie aus seiner Sicht etwas Gutes. Denn beim Nachdenken über Alternativen kam ihm die Idee zur Urneninsel. Je eine davon kann im zentralen Friedhofsbereich die Kiesfläche eines aufgelassenen Doppelgrabes ersetzen. Aufgeteilt ist diese "Insel" in vier Grabfelder, die jeweils Platz für bis zu vier Urnenbestattungen - beispielsweise einer Familie - bieten. Weil auf der Urneninsel mehr Raum ist als in der Urnenwand sieht Mario Michl auch eher die Chance zur individuellen Gestaltung. Darüber hinaus besteht die Wahl zwischen einer Bestattung in der Erde oder im Grabmal der Urneninsel.
Mit der neuen Bestattungsvariante wird Friedberg ein Vorreiter sein und sie auch anderen Gemeinden anbieten. Wie berichtet, hatte der Friedberger Werkausschuss seine Zustimmung für ein solches Urnenmal erteilt. Mittlerweile wurde ein Platz ausgesucht. Ob die erste Urneninsel schon heuer oder erst im Frühjahr zur Verfügung steht, ist noch offen. Die Stadtwerke - über die auch in diesem Fall die Grabvergabe laufen - werden rechtzeitig vorher auf die zusätzliche Bestattungsalternative hinweisen. Davon, wie viele sich dann tatsächlich für die "ewige Ruhe" auf einer Urneninsel entscheiden, wird es abhängen, ob auf die eine Insel weitere folgen werden.


Marmor, Eisen, Wein und Licht
Friedberger Allgemeine - 30.11.2005

Friedberg (hera). Über 400 Gäste schwelgten in Stein und Malerei, Eisen und edlen Weinen bei der ersten Ausstellung der Friedberger Firma Marmor Michl. "Wir waren überrascht, wie viele Interessenten sich eingefunden haben", war Mario Michl nebst Bruder Martin vom Konzept "Kunst in der Werkstätte" begeistert. Exklusive Arbeiten, wie einen Engel aus Weichgestein passend zur Jahreszeit, stellte der junge Bildhauer vor. Mario Michl war auf der Gestalterschule in Freiburg. Er ist zuständig für sämtliche Bildhauerarbeiten, Plastiken und Madonnen sowie für Grabsteingestaltung. Auch neue Vorschläge für Grabsteine hatte Michl im Programm. "Der Trend geht weg vom schwarz Polierten hin zu mehr Farbe", wusste Michl junior zu berichten. Ein beliebtes neues Material nennt sich "Rainbow" und hat Ähnlichkeit mit der Holzstruktur.

Für Technik in Stein war Martin Michl zuständig. Der gab eine kleine Einführung in Materialkunde. "Echter Marmor funkelt im Bruch." Oder er zeigte eine weitere Novität, nämlich antik patinierte Steinplatten für Bodenbeläge oder Treppen. Martin Michl hat die Technikerschule absolviert und kümmert sich um Bodenbeläge, Treppen, Fensterbänke und vieles mehr. Ihren Interessenten standen die Michls Rede und Antwort. Dabei verrieten die beiden, dass in ihrem Heim sogar das Bett und der Schreibtisch aus feinstem Marmor seien.

Georg Pletschacher stieß mit seinen Schmiedearbeiten auf große Begeisterung. "Ich habe Nachtschichten eingelegt", schmunzelte der Kunstschmied, "sonst hätte ich die Nachfrage nicht befriedigen können." Pletschacher hat sein Handwerk von der Pike auf bei Götze gelernt. Sein bevorzugtes Material ist unbehandelter Stahl, der im Freien schnell eine Patina annimmt. "Mein Ehrgeiz ist, das Schmiedehandwerk wie früher zu betreiben", betonte Pletschacher aus Überzeugung.
So arbeitet der Schmied auch bei seinen Grabkreuzen oder Tischgestellen prinzipiell nur in den seltensten Fällen mit Fertigware. Als Vierter im Bunde zeigte Peter Michl Malerei aus dem Transsubstantialismus. Seine Werke fangen unterschiedlichste Lichtstimmungen ein. Acryl, Kunstharz und Ölfarbe trug der Künstler Schicht auf Schicht auf, um ganz bestimmte Farbharmonien zu erzielen. Tiefgründig sind seine Gemälde und laden den Betrachter ein, sich eingehend mit dem Werk auseinander zu setzen. "Meine Formen sind vom Licht umgeben, weil wir aus dem Licht kommen und ins Licht gehen", will Peter Michl als positive Lebensanschauung weitergeben.

Für das leibliche Wohl sorgte die Firma Mahl aus Rederzhausen. Ungefähr 20 Weine gab es für jeden Gourmet zu kosten. Dazu reichte Mahl unter vielen anderen Leckereien würziges Salsa di Rucola aus getrockneten Tomaten mit Wildradicchio, oder pikant eingelegte Aprikosen auf Schwarzbrot.

Mario Michl präsentiert im Firmengebäude des Friedberger Steinmetzbetriebs frei gestaltete Arbeiten.


Kunsthandwerk und Bilderkunst
Friedberger Allgemeine - 16.11.2005

Vielseitige Ausstellung am Wochenende bei Marmor Michl

Friedberg (hera). Marmor und Malerei, Eisen und edle Weine ¬ das sind die Themen bei der ersten Kunstausstellung von Marmor Michl in Friedberg am kommenden Wochenende.

"Wir wollen zeigen, wie viel wir zu bieten haben", sagen die beiden Chefs Mario und Martin Michl. Dabei haben die beiden Bildhauer- und Steinmetzmeister ihre Spezialgebiete. Mario Michl ist zuständig für sämtliche Bildhauerarbeiten, Plastiken und Madonnen, sowie für Grabsteingestaltung. Martin Michl hat die Technikerschule absolviert und kümmert sich um Bodenbeläge, Treppen, Fensterbänke und vieles mehr. Marmor Michl fertigt künstlerische Plastiken. Wer sich eher für Arbeiten in Eisen interessiert, ist bei Georg Pletschacher gut aufgehoben. Der Kunstschmied aus Paar-Harthausen zeigt geschmiedete Zäune und Gartentore, aber auch Grabkreuze und Eisengestelle für Tisch und Bank.

Zum Kunsthandwerk gesellt sich auch die bildende Kunst. Peter Michl zeigt seine Werke im Stil des Transsubstantialismus. Für das leibliche Wohl sorgt die Firma Mahl aus Rederzhausen mit Wein und feinen Leckereien.


Wünsche werden kreativ umgesetzt
Friedberger Allgemeine - 23.07.2005

Mario und Martin Michl arbeiten individuell

Ein wahrlich breites Leistungsspektrum hat Marmor Michl zu bieten. Dazu zählen der Bau von Treppenhäusern, exklusiven Badverkleidungen, Waschtische, Küchenarbeitsplatten und Beläge aus Natur- und Hartstein im Innen- und Außenbereich. ‹tx-einz›"Auch bei Altbausanierungen sind wir oft im Einsatz", weiß Martin Michl. "Alles wird individuell, handwerklich nach Maß gefertigt. Auch wenn es mal diffizil ist, wir finden eine Lösung", erklärt der Steintechniker, Steinmetz und Steinbildhauermeister, der schwerpunktmäßig für den Bau- und technischen Bereich bei Marmor Michl verantwortlich ist.

Fachkundige Beratung

Sein Bruder Mario ist der Fachmann wenn es um Grabsteine, Bildhauerei, Skulpturen und ihre individuelle, kreative Gestaltung geht. "Dabei lasse ich in die traditionelle Bildhauerei moderne Formen einfließen", erläutert der Gestalter, Steinmetz und Steinbildhauermeister. Für die fachkundige Beratung nimmt sich Mario Michl dabei viel Zeit, um die Wünsche des Kunden gut zu eruieren und sie in seinen Grabmalen sensibel umzusetzen.

Für alle Bereiche des breiten Angebots- und Leistungsspektrums bietet Marmor Michl eine große Auswahl an Materialien. Das Unternehmen wird direkt aus Italien und Großhändlern aus den Niederlanden mit Granit und Marmor beliefert. Ein gut sortiertes Lager an Rohplatten, (halb-)fertigen Grabsteinen und ein moderner Maschinenpark ermöglicht eine flexible Auftragsabwicklung. Durch den großen Vorrat vor Ort und die eigene Produktion können Aufträge schnell und zuverlässig erledigt werden. Es entstehen keine langen Wartezeiten. Bif


Familienbetrieb mit über 35-jähriger Geschichte
Friedberger Allgemeine - 23.07.2005

Marmor Michl überzeugt durch Qualität

Marmor Michl ¬ seit 35 Jahren ist das Unternehmen ein Begriff, wenn es um Grabsteine, Steinböden, -Treppen, Fensterbänke und vieles mehr geht. Gegründet wurde der Betrieb von Matthäus Michl junior und senior in Rederzhausen. Doch seit über 10 Jahren hat die Firma ihren Sitz nun in Friedberg in der Thomas-Dölle-Straße 12 im Gewerbegebiet an der Münchner Straße.

Mittlerweile ist mit den Söhnen Martin und Mario schon die nächste Generation in der Führung des Unternehmens tätig. Mutter Marianne Michl ist für die kaufmännischen Belange des Betriebs verantwortlich. Neben der Familie beschäftigt die Firma noch fünf Mitarbeiter und bildet auch aus.

"Tag der offenen Tür"

Am Augsburger Feiertag, Montag, 8. August, beteiligt sich auch Marmor Michl an der Aktion des Aktiv Rings mit dem "Ein-Euro-Tag". Dazu findet ein "Tag der offenen Tür" statt, bei dem auch der Firmensitz in Rederzhausen mit einbezogen ist. In der Altdorfstraße 5 sind dort neben Grabsteinen auch Figuren, Brunnen und Steinbeläge für die Gartengestaltung zu sehen. Bif


Mit Steinmetzkunst zur Olympiade
Friedberger Allgemeine - 13.03.2004

Marmor Michl sieht positiv in die Zukunft

Seit nunmehr zehn Jahren ist die Firma Marmor Michl in Friedberg ansässig. Durch die gut entwickelte wirtschaftliche Lage und zur Optimierung seiner Leistungskapazität, zog das Unternehmen in das Gewerbegebiet. Inhaber Matthäus Michl, der über eine 42-jährige Erfahrung als Steinmetz verfügt, gründete 1970 den Handwerksbetrieb in Rederzhausen.

Seine Söhne unterstützen ihn tatkräftig bei seiner Arbeit. Beide weisen eine ausgezeichnete Ausbildung vor. Martin Michl erhielt 1999 den Meister- und Staatspreis in der Fachrichtung Steintechniker. Vor neun Jahren beteiligte sich Mario Michl am praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend. und ging als Kammer- und Landessieger hervor. Er wurde zum Endausscheid der Branchen-Olympiade eingeladen. Marianne Michl ist für die kaufmännischen Belange des Familienbetriebs verantwortlich. Darüber hinaus kümmert sie sich unter anderem um die fachmännische Beratung der Kunden.

Exklusive Beläge

Zum Leistungsspektrum der Firma Marmor Michl zählen der Bau von Treppenhäusern, exklusiven Badverkleidungen, Küchenarbeitsplatten und Beläge aus Natur- und Hartstein im Innen- und Außenbereich. "Grabsteine, Skulpturen sowie hochwertige Steinbauten werden nach Wunsch individuell handwerklich gefertigt", erklärt Matthäus Michl. ‹tx-einz›Das Unternehmen wird direkt aus Italien und Großhändlern aus den Niederlanden mit Granit und Marmor beliefert. Ein gut sortiertes Lager an Rohplatten, (halb-)fertigen Grabsteine und ein moderner Maschinenpark ermöglicht eine flexible Auftragsabwicklung.
Als Förderer des Gemeinwohls hat sich die Firma Marmor Michl in der Stadt Friedberg einen Namen gemacht. Trotz der schlechten konjukturellen Lage, blickt der grundsolide Ausbildungsbetrieb mit seinen zehn Mitarbeitern positiv in die Zukunft.



 

 

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